dreix News
Neue Sprache
Sonntag, 10. Mai 2026
Der Film Indiana Jones muss umbenannt werden. Indianer sagt man nich mehr. weiter lesen?
Punkte: 6
Trump wieder
Donnerstag, 7. Mai 2026
Ein Satz aus einem Podcast: Der Befehl kommt von Trump, also kann es sein, das nichts passiert. weiter lesen?
Punkte: 3
Öl-Milliardäre gewinnen den Iran Krieg
Donnerstag, 30. April 2026
Vor dem Angriff durch die USA auf den Iran fuhren täglich ca. 120 Handelsschiffe durch die Straße von Hormus. Also fahren seit 4 Wochen 120 Handels weiter lesen?
Punkte: 3
Politiker
Freitag, 20. März 2026
Die Fähigkeit zu denken und die Fähigkeit zu kommunizieren fällt leider nicht immer zusammen. weiter lesen?
Punkte: 1
gegen Donald Trump
Donnerstag, 19. März 2026
He McDonalds hast du auch diesen Trump gewählt?Ups jetzt ist mir doch der Big Mac von meinem Speiseplan gefallen. weiter lesen?
Punkte: -3
Weltherrschaft
Donnerstag, 19. März 2026
Und heute gehört ihm Cuba und morgen die ganze Welt. OderUnd heute gehört ihm Grönland und morgen die ganze Welt. &n weiter lesen?
Punkte: 6
Rakete / Feder Effekt
Dienstag, 17. März 2026
Mit den Spritpreisen (Diesel, Benzin, Super) ist es wie mit meinem Gewicht. Schnell hoch und langsam wieder runter. weiter lesen?
Punkte: 3
Isolation von der Welt
Freitag, 13. März 2026
Jedes Land, das einen Krieg beginnt, sollte sofort isoliert werden. Isoliert solange, bis das Volk sich einen friedlicheren Anführer gewählt hat. weiter lesen?
Punkte: 1
Vorratsdatenspeicherung
Von Frank Bräutigam, SWR, ARD-Rechtsexperte
Was bedeutet "Vorratsdatenspeicherung"? Bei der Vorratsdatenspeicherung werden Verbindungsdaten (Verkehrsdaten) gespeichert, also zum Beispiel: Wer hat wann mit wem telefoniert, wer hat wem eine E-Mail geschrieben, mit welcher IP-Adresse war ich wie lange im Internet unterwegs? Das geschieht ohne bestimmten Anlass, also "auf Vorrat". Die Inhalte der Kommunikation werden nicht gespeichert. (Kommentar dreix: wirklich nicht? Wer das galubt…)
Die Speicherungspflicht trifft die privaten Telekommunikationsunternehmen. Auf ihren Servern sollen die Daten verfügbar sein für einen "zweiten Schritt" - den Zugriff der staatlichen Behörden auf die Daten. Dieser ist nicht automatisch möglich, sondern nur unter bestimmten Voraussetzungen, zum Beispiel zum Zweck der Aufklärung von Straftaten. (Kommentar dreix: wie wird denn abgesichert, dass die gespeicherten Daten nicht in „fremde“ Hände fallen?)
Was ist der Unterschied zwischen der "Vorratsdatenspeicherung" und den Spähaktionen der NSA? Ähnlichkeiten bestehen bei der Art der gespeicherten Daten, den sogenannten "Verkehrsdaten". Bei den Aktionen der US-Behörden geht es aber von vornherein um die Sammlung und den direkten Zugriff staatlicher Stellen auf die Daten. Bei der europäischen Vorratsdatenspeicherung findet der staatliche Zugriff nur unter bestimmten Voraussetzungen in einem "zweiten Schritt" statt. Die Daten werden von den Unternehmen gesammelt. Bei der EU-Vorratsdatenspeicherung geht es außerdem um die Daten im Inland, während bei der NSA Daten aus dem Ausland im Blickpunkt stehen. (Kommentar dreix: und was passiert, wenn ich ins Ausland telefoniere, oder eine ausländische Webseite aufsuche? Sind nicht gerade die Telefondaten von Interesse die in bestimmte Länder gehen?)
Was ist die europäische Rechtsgrundlage für die Vorratsdatenspeicherung? Grundlage für die "Vorratsdatenspeicherung" ist eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 2006 (Richtlinie 2006/24/EG). Anlass waren unter anderem die Terroranschläge in Madrid 2004 und in London 2005. Das Ziel war eine bessere Verbrechensbekämpfung. Allerdings war das Thema Vorratsdatenspeicherung im Spannungsfeld von Freiheit und Sicherheit von Anfang an in den Mitgliedsstaaten umstritten.
Die Richtlinie regelt eine Pflicht zur Speicherung der Verkehrsdaten von mindestens sechs Monaten und höchstens zwei Jahren sowie die Art von Daten, die die Unternehmen konkret speichern müssen. Die Mitgliedsstaaten sollen selbst sicherstellen, dass die Daten nur in bestimmten Fällen an die staatlichen Behörden weitergegeben werden. Eine EU-Richtlinie ist immer nur die Basis, auf der die einzelnen Staaten dann eigene Gesetze erlassen, also die Richtlinie "umsetzen". Dazu sind sie verpflichtet.
Wie hat Deutschland ursprünglich die Richtlinie umgesetzt? Ab Januar 2008 führte Deutschland die Vorratsdatenspeicherung ein. Man wählte die laut Richtlinie geringstmögliche Speicherdauer von sechs Monaten. Der Zugriff der Ermittlungsbehörden sollte unter anderem "zur Verfolgung von Straftaten", zur "Abwehr von erheblichen Gefahren für die öffentliche Sicherheit" oder zur "Erfüllung der Aufgaben der Geheimdienste" erfolgen können. Die Behörden brauchten eine richterliche Genehmigung. (Kommentar dreix: Behörden brauchen eine Genehmigung? Sind Geheimdienste auch Behörden oder brauchen die nur einen Freund beim Provider?)
Von Anfang an war das Gesetz in Deutschland Gegenstand von Protesten und Demonstrationen. Mit Inkrafttreten des Gesetzes organisierte der "Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung" eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, der sich über 30.000 Bürger anschlossen. Das Bundesverfassungsgericht war beim Datensammeln ohne konkreten Anlass stets ziemlich kritisch. Schon im März 2008 erzielten die Kläger einen ersten Erfolg. Karlsruhe schränkte die Anwendung des Gesetzes durch eine "einstweilige Anordnung" ein. Die gespeicherten Daten dürften nur zur Aufklärung besonders schwerer Straftaten abgerufen werden. Es war eine Art "Vorwarnung" für das Urteil in der Hauptsache.
Was hat das Bundesverfassungsgericht 2010 abschließend entschieden? Am 2. März 2010 gab es dann den Paukenschlag. Das Bundesverfassungsgericht erklärte das deutsche Gesetz für nichtig, weil es gegen Artikel 10 Grundgesetz (Fernmeldegeheimnis) verstoße. Alle bisher gesammelten Daten mussten gelöscht werden. Allerdings sagte das Gericht nicht, dass die Vorratsdatenspeicherung per se unmöglich sei. Ein deutsches Gesetz müsse nur weit mehr an Datensicherheit bieten und höhere Hürden für den staatlichen Zugriff auf die Daten aufstellen.
Die Daten dürften nur für "überragend wichtige Aufgaben des Rechtsgüterschutzes" abgerufen werden, zum Beispiel beim begründeten Verdacht einer schweren Straftat, etwa einer Anschlagsplanung oder Kinderpornografie. Bei der präventiven Arbeit der Polizei müsse eine konkrete Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit von Personen bestehen. Eine Verwendung der Daten durch die Geheimdienste sei deshalb in vielen Fällen ausgeschlossen, weil diese ja weit im Vorfeld von Straftaten tätig würden.
Gibt es seitdem in Deutschland eine Vorratsdatenspeicherung? Nein. Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil den Weg zu einer Neuregelung zwar nicht verbaut. Sie wäre unter den strengen Voraussetzungen des Urteils möglich. Allerdings war sie bisher am politischen Streit zwischen der scheidenden Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und dem amtierenden Innenminister Hans-Peter Friedrich gescheitert.
Inzwischen hat die EU-Kommission Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) verklagt, weil es die entsprechende Richtlinie nicht umgesetzt hat. Gegenüber anderen Staaten wie Schweden, die die Richtlinie zunächst nicht umgesetzt hatten, gab es bereits Bußgelder. Leutheusser-Schnarrenberger ist als große Kritikerin des Datensammelns bekannt. Ihr Vorschlag, Verkehrsdaten bei bestimmten Verdachtslagen "einzufrieren", also nicht auf Vorrat, sondern bei einem konkreten Anlass zu speichern, stieß im Lager des Innenministers auf wenig Gegenliebe. Vertreter der Sicherheitsbehörden betonen immer wieder, wie wichtig die Vorratsdatenspeicherung zur Aufklärung von Straftaten gerade im Internet sei, etwa der Kinderpornografie. Sie verweisen auf eine "Schutzlücke", die sich ohne Vorratsdatenspeicherung auftue.
Wie ist die Lage in den anderen EU-Staaten? Die anderen EU-Staaten haben die Mindestvorgaben der Richtlinie unterschiedlich umgesetzt, zum Beispiel bei den Speicherungsfristen. In zehn Staaten, darunter Frankreich und Spanien, werden die Daten ein Jahr lang gespeichert, in Polen sogar zwei Jahre. Auch die Hürden für den Zugriff sind unterschiedlich ausgestaltet. In einigen Staaten zweifeln aber auch die obersten Gerichte an der Rechtmäßigkeit der EU-Richtlinie. In Tschechien und Rumänien wurden die nationalen Gesetze - wie in Deutschland - für verfassungswidrig erklärt. Inzwischen haben aber auch diese Staaten neue Gesetze erlassen, so dass Deutschland als einziges Land die Richtlinie derzeit nicht umgesetzt hat.
Eine andere Frage ist es, ob die EU-Richtlinie selbst rechtmäßig ist. Für die Auslegung von EU-Recht ist der EuGH in Luxemburg zuständig, deswegen haben die Gerichte in Irland und Österreich die Frage der Rechtmäßigkeit dem EuGH vorgelegt.
Worum geht es bei den Klagen vor dem EuGH? Vor dem EuGH geht es um die Wirksamkeit der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung, also um die "Basis" aller nationalen Gesetze. Die Verfassungsgerichte Österreichs und Irlands haben dem EuGH den Fall vorgelegt. Europäische Richtlinien müssen sich an den EU-Grundrechten messen lassen.
Verstößt die Richtlinie also gegen die Europäische Grundrechte-Charta? In Betracht kommt ein Verstoß gegen Artikel 7 (Achtung des Privatlebens) und Artikel 8 (Schutz personenbezogener Daten). Nun steht die mündliche Verhandlung in Luxemburg an. Das Gericht hat zur Vorbereitung Fragen an die Beteiligten geschickt, die durchaus kritisch klingen. Die Richter wollen wissen, ob die Vorratsdatenspeicherung wirklich etwas gebracht und ob sich die Verbrechensbekämpfung verbessert hat. Außerdem fragen sie, ob man anhand der gespeicherten Daten Persönlichkeitsprofile erstellen könne.
Reden werden in der Verhandlung die Kläger, Vertreter einzelner Staaten sowie der EU-Datenschutzbeauftragte. Deutschland hat keinen offiziellen Regierungsvertreter geschickt. "Berichterstatter" im Gericht ist der deutsche EuGH-Richter Thomas von Danwitz. Ein Urteil wird es am Tag der Verhandlung noch nicht geben, sondern erst einige Monate später.
Im Koalitionsvertrag wird die Einführung der Vorratsdatenspeicherung als Ziel genannt. Wäre es zwingend das Aus für ein deutsches Gesetz, sollte der EuGH der Meinung seines Generalanwaltes folgen? Nein. Rechtlich gesehen bestünde weiterhin die Möglichkeit für ein solches Gesetz. Der Gutachter hat eine Frist für den EU-Gesetzgeber vorgeschlagen, innerhalb derer man die monierten rechtswidrigen Punkte bei der EU-Richtlinie beheben könnte. Bis dahin soll die Richtlinie nach seiner Ansicht in Kraft bleiben. Unter anderem geht es dem Generalanwalt darum, den Zugang auf die gesammelten Daten präzise zu beschränken und die Höchstdauer der Speicherung auf ein Jahr zu deckeln. Hier wäre also der EU-Gesetzgeber gefragt, eine grundrechtskonforme Regelung zu erarbeiten, wenn die Mitgliedsstaaten das denn möchten.
Unabhängig davon könnte die kommende deutsche Regierung ein Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung schaffen. Voraussetzung wäre, dass das Gesetz sich peinlich genau an die strengen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes aus seinem Urteil von 2010 hält. Diese haben durchaus Ähnlichkeit mit den Forderungen des Generalanwaltes, etwa was die hohen Hürden für den Zugriff auf die gesammelten Daten angeht. Ob man ein solches Gesetz nun anpackt, ist also ein politische Frage.
Die politische Diskussion über Sinn und Zweck einer Vorratsdatenspeicherung wird durch die Schlussanträge natürlich angeheizt. Die Gegner der Massenspeicherung fühlen sich durch das Luxemburger Gutachten bestätigt. Strafverfolger und Polizisten verweisen dagegen auf den konkreten Bedarf für den Zugriff auf die Verbindungsdaten, um Straftaten wie zum Beispiel Kinderpornografie im Internet wirksam aufklären zu können.
Stand: 12.12.2013 14:44 Uhr
Gefunden unter www.tagesschau.de
Punkte: 2
Schmetterlinge richen den Weg
Mittwoch, 12. Juni 2013
Schmetterlinge (lateinisch: Lepidoptera), so haben Wissenschaftler (sogenante Lepidopterologen) festgestellt, können mehrere Kilometer gegen den Wind weiter lesen?
Punkte: 1
katastrophale Versicherung
Sonntag, 31. Juli 2022
Heute gibt es 3-mal so viele versicherungsrelevante Naturkatastrophen als vor 50 Jahren!
Das könnte bedeuten, dass sich das Klima, zu weiter lesen?
Punkte: 2
Blechtindern
Mittwoch, 28. April 2021
Manche Männer wollen imponieren – besonders bei jungen Frauen. Sie fahren mit ihren tiefer gelegten Autos oder getunten Motorrädern weiter lesen?
Punkte: 6
Was soll ich bloß Weihnachten schenken?
Mittwoch, 27. November 2013
Nur wenige haben schon in den Sommermonaten ihre Weihnachtsgeschenke komplett. Die meisten von uns stellen Mitte Dezember fest, dass plötzlich und une weiter lesen?
Punkte: 1
Wer ist der schlaueste Präsident der Welt: Trump oder Erdoğan
Montag, 14. Oktober 2019
Sorry weisester aller US Präsidenten Donald John Trump das ich ihnen wiederspreche. Es gibt einen wesentlich schlaueren Pr&au weiter lesen?
Punkte: 6
Tod
Mittwoch, 8. Juni 2016
Haben Sie Angst vor dem Tod?
Vor dem Tod nicht. Aber vor dem Weg dorthin! weiter lesen?
Punkte: 4
in der Wüste ohne Wasser
Dienstag, 21. Mai 2013
Wenn dich jemand in die Wüste schickt, vergiss die Wasserflasche nicht. weiter lesen?
Punkte: 0
die gute Migration
Montag, 21. November 2022
Wenn ich einen Job mit wenig einkommen habe, und davon gibt es ganz schön viele, dann habe ich Angst vor der Migration. Ein noch billigerer Ei weiter lesen?
Punkte: 3
was geschah am 07. Juni 2026
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18352026 = 191. Todestag von: John Marshall (Land USA, Partei Förderation, Außenminister Secretary of State)
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18432026 = 183. Todestag von: Johann Christian Friedrich Hölderlin war ein deutscher Dichter
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1914Ereignis vor 112 Jahren: der Panamakanal wird eröffnet
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19222026 = 104. Geburtstag von: Kurt Ehrmann, Fußballspieler bei Karlsruher FV, in der deutschen Nationalmannschaft zwischen 1952 bis 1952
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19402026 = 86. Geburtstag von: Tom Jones; Eigentlich Thomas John Woodward, britischer Sänger.
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19462026 = 80. Geburtstag von: Manfred Ritschel, Fußballspieler bei Kickers Offenbach, in der deutschen Nationalmannschaft zwischen 1975 bis 1975
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19542026 = 72. Todestag von: Alan Mathison Turing = ein britischerLogiker, Mathematiker, Kryptoanalytiker und Informatiker
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19582026 = 68. Geburtstag von: Prince; eigentlich: Prince Rogers Nelson; US-amerikanischer Sänger, Komponist, Songwriter, Musikproduzent und Multiinstrumentalist
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19592026 = 67. Geburtstag von: Michael Richard „Mike“ Pence (Land USA, Partei Republikaner, Vizepräsident vice president)
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19702026 = 56. Geburtstag von: Alexander Dobrindt (Land BRD, Partei CSU, Bundesminister für Verkehr)
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19802026 = 46. Todestag von: Henry Miller; US-amerikanischer Schriftsteller
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19842026 = 42. Geburtstag von: Marcel Schäfer, Fußballspieler bei VfL Wolfsburg, in der deutschen Nationalmannschaft zwischen 2008 bis 2010
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