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Wird die Zwangsenteignung für alle kommen?

Die Finanzminister haben es in der Vergangenheit schon oft getan und sie werden auch in der Zukunft nicht davon zurückschrecken, den Sparer zu schröpfen. Um die immer höher werdenden Staatsverschuldungen in den Griff zu bekommen gibt es eine einfache und sehr effektive Möglichkeit. Man erhebt eine einmalige Steuer auf alle Geldvermögen. Der Koalitionsvertrag mit seinen sogenannten Geschenken an die Bürger muss irgendwoher finanziert werden. Verlockend ist es dem Bürger einfach mal kurz in die Tasche zu greifen. Bei Taschendieben ist dies strafbar. Politiker können einfach ein Gesetz erlassen und legalisieren damit den Zugriff auf unsere hart ersparten Rücklagen. Natürlich kann man solche Maßnahmen nicht langfristig ankündigen. Zu groß ist die Gefahr, dass die Bürger ihr Geld ins Ausland verschieben oder vom Konto abheben. Also wird es in kurzen Schritten ablaufen. Mit der Gesetzschließung, vermutlich an einem Freitag, um das Wochenende zu nutzen, werden automatisch alle Konten eingefroren, dann wird eingezogen und dann können die Bankgeschäfte normal weitergehen. Die „Wirtschaftswoche" zitiert eine Studie des US-Wirtschaftswissenschaftlers Barry Eichengreen aus dem Jahr 1989 („Vermögensabgabe in Theorie und Praxis"). So zog der polnische Staat beispielsweise 1920 und in Japan nach dem zweiten Weltkrieg 1946 von allen Vermögensarten ein Stück ein. Aber auch in Deutschland ereignete sich 1923, zu Hyperinflation, und nach 1948 Vergleichbares. Nach dem Zweiten Weltkrieg griff der Staat per „Lastenausgleich" auf alle Vermögen oberhalb von 5000 Mark mit einer 1,67-prozentigen Abgabe zu. War es nicht gerade in diesem Jahr, im März 2013, als die europäischen Finanzminister beschlossen allen Sparern in Zypern zu enteignen. Bis zu 60% des Vermögens wurde damals kassiert. Ein sehr erfolgreicher Testlauf dieser Methode. Aus den Reihen der SPD werden bereits Forderungen nach einer Sonderabgabe für Haus- und Wohnungseigentümer laut. Eine Vermögensteuerwollen die SPD, Grüne und Teile der Union. Dies ist nichts anderes als eine Enteignung. Heute hat der Staat alle Informationen über nahezu jedes Konto. Per automatisierter Kontenabfrage stehen dem Staat und seinen Finanzämtern alle Daten zur Verfügung. Seit 2003 sind Kreditinstitute hierzulande verpflichtet, die wichtigsten Daten über die Konten ihrer Kunden zu sammeln und jederzeit für einen behördlichen Zugriff bereitzuhalten. Das der Staat von seinem Rech vermehrt Gebrauch macht, zeigen die immer höher werdende Anzahl an Kontenabfragen, die sich in den letzten 5 Jahren verzehnfacht hat. Kritiker dieser Maßnahmen sprechen von Massen-Vernichtungswaffen für Vermögen, wie zum Beispiel die IWF-Zwangsabgabe.

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Telefon am Handgelenk - der neuste Schrei

Samsungs Smartwatch Gear, die Uhr die auch Telefonieren kann, verfügt über einen 1,63 Zoll großen Touchscreen sowie eine 1,9-Megapixel-Kamera. Sie häl weiter lesen?

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Manager müssen reich werden

Manager tragen viel Verantwortung und sollten auch dementsprechend bezahlt werden. Sie sollen gute Gehälter erhalten und wenn sie ihren Job gut erledi weiter lesen?

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Vollerntemaschinen verwüsten den Wald.

Vollerntemaschinen verwüsten den Wald. Sie schlagen alle 20 Meter Schneisen in den Forst um von diesen aus Bäume zu pflücken. Spielend leicht sieht es weiter lesen?

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dein Gesicht ist reine Pornografie

Die verfügbare Gesichtserkennungssoftware ist mittlerweile so gut geworden, dass es möglich ist mit einer sehr hohen Genauigkeit auf Millionen Fotos h weiter lesen?

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was geschah am 10. Dezember

  • 1896  Todestag von: Alfred Nobel; Schwedischer Chemiker und Unternehmer; Erfinder des Sprengstoffs Dynamit
  • 2006  Todestag von: Augusto Pinochet; Chilenischer General und Militärdiktator
  • 2014  Todestag von: Ralf Giordano; deutscher Schriftsteller und Publizist; Werke: Die Bertinis, Die zweite Schuld oder von der Last ein deutscher zu sein, Wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte
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